Algen, Quallen, Wasserfloh: Die Welt des Planktons by Ulrich Sommer

By Ulrich Sommer

Freunden der Natur, der obvious und der Meere eröffnet dieses Buch einen Einblick in die oft mikroskopisch kleine Welt des Planktons.
Zahlreiche Zeichnungen und Farbtafeln geben einen Eindruck von der Schönheit und Formenvielfalt vieler Plankter. Beispiele aus vielen Gewässern der Erde zeigen, welch wichtige Rolle das Plankton in der Nahrungskette spielt und wie es die Stoffkreisläufe im Wasser und sogar die Atmosphäre beeinflußt.
Schließlich wird die Reaktion des Planktons auf die Gewässerversauerung und die Überdüngung gezeigt und erklärt, welches Gefährdungspotential von Giftalgen ausgehen kann.

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GroBe Flagellaten wachsen langsam und werden kaum gefressen GroBe, einzellige Flagellaten der MikroplanktonGroBenklasse entstammen tiberwiegend dem Stamm Dinophyta (Dinoflagellaten). s::. , ·2 ,§ c 'i E Gymnodinium gracile Protoperidinium pentagonum Ceratium tripos Abb. 14. Ausgewahlte Dinoflagellaten. von Zellteilung zu Zellteilung. Viele Arten verfiigen iiber einen Zellulosepanzer, dessen teilweise recht komplexe Form ein wichtiges Bestimmungsmerkmal ist. Obwohl es wesentlich mehr Dinoflagellatenarten im Meer als im Siigwasser gibt, konnen sie auch in Seen zeitweilig die dominante Gruppe sein.

Von Zellteilung zu Zellteilung. Viele Arten verfiigen iiber einen Zellulosepanzer, dessen teilweise recht komplexe Form ein wichtiges Bestimmungsmerkmal ist. Obwohl es wesentlich mehr Dinoflagellatenarten im Meer als im Siigwasser gibt, konnen sie auch in Seen zeitweilig die dominante Gruppe sein. Massenentfaltungen im Meer werden wegen der oft rotbraunen Vegetations far bung als »rote Tide« bezeichnet. Manchmal sind solche rote Tiden giftig und machen den Genug von Muscheln, die massenhaft Dinoflagellaten gefressen haben, lebensgefahrlich.

Die konstante Einwirkung einer Kraft fuhrt dart zu einer beschleunigten Bewegung. In einem extrem zahen Medium hingegen kann nur die dauernde Einwirkung einer Kraft die Reibung des Mediums uberwinden und eine Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit bewirken. Hort die Krafteinwirkung auf, stirbt die Bewegung sofort abo Langsame und kleine Korper »erleben« dasselbe Medium als wesentlich zaher als schnelle und groge Korper. B. als fur einen Fisch von 10 cm Lange, der sich mit 1 m/s bewegt. Die Bewegung kleiner und langsamer Korper durch Wasser kann man am besten mit dem Schwimmen grogerer Korper durch Honig vergleichen: Schwimmt ein Mensch oder ein Fisch durch Wasser, so wird er standig von neuem Wasser umspult.

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